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📋 Letzte Verarbeitungsereignisse
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To-do-Liste Aufgaben
📑 Alle XML-Druckaufträge
| Auftrags-ID & Kunde | Material & Stärke | Format & Beschnitt | Menge | Aktuelle Weiterverarbeitung | Status | Aktionen |
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QR-Scan Auftrag am Packplatz finden
Versand Qualitätskontrolle & Label
Nesting-Archiv Genestete Aufträge wiederfinden
📏 Standard Format-Vorlagen (DIN A, DIN B, Platten & Rollen)
1-Klick Auswahl zum Vorbefüllen neuer Materialien📦 Eigene Materialien & Plattenformate
📐 Plattenkonfiguration
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👁️ Interaktive 2D-Plattenansicht
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📂 Strukturierte Hotfolder & Dateiverteilung
🖥️ Maschinen & Abteilungs-PCs (Netzwerk-Übertragung)
📁 Hotfolder für Maschinen
📡 Letzte Netzwerk-Übertragungen an Maschinen & Stationen
| Zeit | Auftrags- / Session-ID | Ziel-Maschine | Abteilung | Übertragene Dateien | Status |
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🌐 Remote-Server Anbindungen (HTTP/REST, FTP, Windows-Share)
⚡ Echtzeit-Webhook Empfänger (Push-Empfang)
curl -X POST http://localhost:8000/api/webhook/incoming-xml -H "Content-Type: application/xml" --data-binary @Auftrag.xml
⚙️ Ausführbare Automatisierungs-Regeln & QR-Code Generierung
📱 Live QR-Code Generator & Vorschau
📜 Detaillierte Systemprotokolle
| Zeit | Level | Quelle | Meldung |
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Berechneter Bedarf
Geplante Bestellungen
Schichten Bis zu 3 Schichten
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Schichtplan Mitarbeiter nach Bereich oder Maschine
Überstunden Gemachte Überstunden
German Printers · Schicht- & Einsatzplan
⏱ Zeiterfassung Stempeluhr & Arbeitszeiterfassung
Geleistete Arbeitszeiten & Korrektur
| Mitarbeiter | Datum | Kommen (Start) | Gehen (Ende) | Dauer | Quelle / Notiz | Aktionen |
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Buchhaltung Monatsauswertung Arbeitszeiten
Überstunden Gemachte Überstunden
Team Mitarbeiter
| Name | Kontakt | Adresse | Rolle | Skills | Status | Aktion |
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🏖 Abwesenheiten & Urlaubsverwaltung
| Mitarbeiter | Art | Zeitraum | Tage | Notiz / Grund | Status | Aktionen |
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Workflow-Plan Druckvorstufe bis Versand
KonzeptEin Auftrag soll als digitaler Produktionsauftrag durch die gesamte Fertigung laufen: Druckdaten und Auftragsdaten kommen aus dem Dashboard, werden nach Artikel, Material, Format, Maschine und Versandart gesteuert und erst ganz am Ende wird der benoetigte Lieferschein fuer das Paket erzeugt oder gedruckt.
XML, Druckdatei, Artikeldaten, Menge, Material, Format, Kundenangaben, Versandart und Lieferschein werden aus dem Dashboard abgeholt und einem Auftrag zugeordnet.
Die Vorstufe prueft Format, Hochformat oder Querformat, Anschnitt, Material, Skalierung und Drehung. Regeln koennen automatisch entscheiden, ob eine Datei angepasst, gedreht oder fuer das Nesting vorbereitet wird.
Druckdaten werden auf definierte Materialien und Platten-/Rollenformate verteilt. Das Nesting nutzt auch digitale Lieferschein-Infos wie Sonderhinweise, Packvorgaben oder Versandart und gruppiert nach Material, Drucker, Format, Orientierung, Motivgruppe und Liefertermin.
Nach Freigabe landen die fertigen Druckjobs automatisch im richtigen Hotfolder der Druckmaschine. Der Auftrag bleibt digital verknuepft, statt mehrere Papierzettel durch die Produktion zu tragen.
Stanzen, Fraesen, Schneiden oder Weiterverarbeitung erhalten eigene Arbeitsschritte. Maschinen und Bereiche sehen nur die Jobs, die fuer sie bereit sind.
Im Versand wird der Auftrag gepackt, der Lieferschein aus dem Dashboard geladen und bei Bedarf gedruckt. Danach wird das Versandlabel ueber den passenden Versanddienstleister erstellt.
Plan So sollte der Workflow aufgebaut werden
Jeder Auftrag bekommt eine interne Auftragsnummer oder spaeter einen QR-Code. Produktion, Vorstufe, Nachbearbeitung und Versand arbeiten mit demselben digitalen Auftrag. Der Lieferschein wird digital gelesen, aber erst am Versandplatz gedruckt.
Artikel bestimmen die Reihenfolge: Datei herunterladen, Material pruefen, Groesse anpassen, drehen, Druckdaten und Schnittkonturen trennen, Nesting ausfuehren, in Druck-Hotfolder verschieben, Konturdatei zur Weiterverarbeitung senden und spaeter QR-Code erzeugen.
Material, Staerke, Rollenbreite, Plattenformat, Druckverfahren, Motivgruppe und Weiterverarbeitung sollten feste Stammdaten sein. Das Nesting darf nur Auftraege zusammenlegen, die wirklich zusammen produziert werden koennen und sauber rueckverfolgbar bleiben.
Jede Station hat IP, Hotfolder, erlaubte Materialien, maximale Formate, Skills und Kapazitaet. Dadurch kann der Schichtplan spaeter erkennen, welche Mitarbeiter fuer welche Maschine geeignet sind.
Automatik ist gut, aber kritische Schritte brauchen einen klaren Status: neu, geprueft, genestet, im Druck, in Nachbearbeitung, versandbereit, versendet. Fehler bleiben sichtbar und blockieren nicht den ganzen Ablauf.
DHL, DPD, UPS, GLS oder Speditionen sollten als Versandprofile hinterlegt werden. Pro Auftrag werden Paketdaten, Gewicht, Versandart, Label und Trackingnummer gespeichert.
Der Lieferschein liegt digital beim Auftrag. Erst beim Packen wird er heruntergeladen oder gedruckt, damit nicht fuer Druckvorstufe, Druck und Nachbearbeitung mehrere Kopien entstehen.
Materialbedarf, Maschinenlast, offene Jobs, Nachbearbeitung, Versandrueckstand und Mitarbeiterbedarf sollten aus denselben Statusdaten entstehen. So wird aus dem Workflow direkt eine Kapazitaetsplanung.
Wenn im Lieferschein wichtige Angaben stehen, liest die Vorstufe diese digital aus und schreibt sie als Produktionshinweise an Auftrag, Motivgruppe und Nesting-Lauf. So beeinflussen Sonderwuensche, Liefertermin, Verpackung oder Versandart die Planung, ohne dass der Lieferschein frueh gedruckt werden muss.
Digitaler Laufzettel Wie die Teile ohne viele Lieferscheine gefunden werden
Wichtig: Der Lieferschein ist nicht der Produktionszettel
Der Lieferschein gehoert zum Kundenpaket. Fuer die Produktion braucht jeder Auftrag stattdessen einen digitalen Laufzettel mit eindeutiger Kennzeichnung. Diese Kennzeichnung muss auf dem Ausdruck, auf dem Nesting-Bogen oder auf einem kleinen Produktionslabel sichtbar sein.
- Auftragsebene: Jede Bestellung bekommt eine interne Job-ID, zum Beispiel GP-2026-000184.
- Teilebene: Wenn ein Auftrag mehrere Dateien oder Positionen hat, bekommt jede Datei eine eigene Teile-ID, zum Beispiel GP-2026-000184-03.
- Nesting-Ebene: Jeder Nutzen bekommt eine Nesting-ID. Darin steht, welche Teile auf welchem Material, in welcher Ausrichtung und auf welcher Maschine liegen.
- Produktionslabel: Auf dem Druckrand oder auf einem kleinen Begleitetikett steht Job-ID, Teile-ID, Material, Menge, naechste Station und QR-Code.
- Stationen-Ansicht: Druck, Stanze, Fraese, Weiterverarbeitung und Versand sehen jeweils nur die Auftraege, die fuer ihren Bereich freigegeben sind.
Die Schnittdatei wird beim Auftrag als eigener Dateityp gespeichert und der passenden Station zugeordnet. Nach dem Scan der Job- oder Teile-ID zeigt die Station direkt die benoetigte Schnittdatei und den vorgesehenen Hotfolder.
Der Versand arbeitet mit einer Packansicht. Dort stehen alle Positionen, Menge, Status der Nachbearbeitung, Kundendaten, Lieferschein-Datei, Versandart und Label-Erstellung.
Gedruckt wird nur ein kleines Produktionslabel oder ein Randcode zur Identifikation. Der eigentliche Lieferschein wird erst am Versandplatz gedruckt und kommt dann ins Paket.
Nesting Hohe Mengen, mehrere Motive und drei Platten gleichzeitig
Das Nesting muss mit Motivgruppen und Laufnummern arbeiten
Bei 500 Platten darf das System nicht nur eine grosse Menge speichern. Es muss wissen, welches Motiv wie oft produziert wird, auf welcher Platte es liegt und zu welchem Stapel es gehoert. Sonst findet die Nachbearbeitung spaeter nicht zuverlaessig die richtige Schnittdatei und der Versand kann Positionen verwechseln.
- Motivgruppe: Jede Druckdatei bekommt eine Motiv-ID, zum Beispiel Motiv A 100 Stueck, Motiv B 50 Stueck, Motiv C 350 Stueck.
- Lieferschein-Daten: Sonderhinweise, Liefertermin, Verpackung, Versandart oder Kundenvorgaben werden vor dem Nesting aus dem digitalen Lieferschein gelesen und an die richtige Motivgruppe geschrieben.
- Produktions-Overrides: Wenn im Lieferschein steht, dass eine Standardbearbeitung geaendert werden muss, ueberschreibt dieser Hinweis die Artikelvorgabe nach manueller oder automatischer Pruefung.
- Plattenlauf: Wenn der Drucker drei Platten gleichzeitig drucken kann, wird das Nesting in Drucklaeufe aufgeteilt: Lauf 001 Platte 1, 2 und 3; Lauf 002 Platte 1, 2 und 3.
- Stueckzaehler: Jede platzierte Platte kennt ihre laufende Nummer innerhalb der Motivgruppe, zum Beispiel Motiv A 001 bis 100.
- Stapelkennzeichnung: Nach dem Druck wird nach Motivgruppe, Auftrag und naechster Station gestapelt. Jeder Stapel bekommt ein kleines Stapellabel.
- Schnittdatei-Zuordnung: Die Nachbearbeitung sieht zur Motivgruppe die passende Schnittdatei, Fraesdatei oder Stanzkontur und nicht nur den allgemeinen Kundenauftrag.
Motiv A 001 Platte 2
Motiv A 002 Platte 3
Motiv B 001
Schnittkonturen Druckdatei und Weiterverarbeitung sauber trennen
PDFs koennen mehr enthalten als nur das Druckbild
Viele Produktions-PDFs enthalten neben dem sichtbaren Druckmotiv auch eine Schnittkontur, Stanzkontur oder Fraeskontur. Diese Kontur darf nicht einfach mit dem Druckjob verschwinden, sondern muss als eigene Weiterverarbeitungsdatei zum richtigen Ziel geroutet werden.
- Beim Import: Das System erkennt oder markiert Ebenen, Sonderfarben oder Pfade wie CutContour, ThruCut, KissCut, Crease, Drill oder Route.
- In der Vorstufe: Druckbild und Kontur werden als zusammengehoerige Dateien am Auftrag gespeichert, aber mit unterschiedlicher Aufgabe.
- Beim Nesting: Das Drucklayout und die Kontur muessen dieselbe Platzierung, Drehung, Skalierung und Plattennummer bekommen.
- Nach dem Druck: Die Konturdatei wird an den Hotfolder der passenden Stanze, Fraese oder Schneidemaschine verschoben.
- In der Nachbearbeitung: Der Mitarbeiter scannt Job-ID oder Motiv-ID und sieht genau die Konturdatei, die zu diesem Drucklauf und Stapel gehoert.
Sonderhinweise Beispiel: andere Bohrloecher laut Lieferschein
Lieferschein-Hinweise muessen Produktionsregeln ueberschreiben koennen
Wenn der Artikel normalerweise vier Bohrloecher hat, aber im Lieferschein steht: Kunde moechte nur oben links und oben rechts, dann darf das nicht erst in der Nachbearbeitung auffallen. Diese Information muss vor dem Nesting gelesen, geprueft und als konkrete Bearbeitungsanweisung gespeichert werden.
- Standardregel: Artikel hat vier Eckbohrungen oben links, oben rechts, unten links und unten rechts.
- Lieferschein-Hinweis: Nur oben links und oben rechts bohren, keine unteren Loecher.
- Vorstufen-Pruefung: System erkennt den Hinweis und markiert ihn als Produktions-Override.
- Nesting: Alle betroffenen Motive und Platten bekommen dieselbe geaenderte Bohrregel, inklusive Hinweis auf dem Produktionslabel.
- Weiterverarbeitung: Die Schnitt- oder Bohrdatei wird passend erzeugt oder die richtige Variante wird an die Fraese, Stanze oder Bohrstation verschoben.
Hilfe So funktioniert die Anwendung
AnleitungTo-do-Liste
Die To-do-Liste ist der schnelle Aufgabenbereich fuer Dinge, die sofort sichtbar bleiben sollen. Offene Aufgaben stehen direkt oben im Dashboard und zusaetzlich im eigenen Menuepunkt To-do-Liste.
- Mit Aufgabe hinzufügen wird eine neue Aufgabe erstellt.
- Mit dem Schieberegler links wird eine Aufgabe als erledigt markiert.
- Jede Aufgabe kann einmalig oder wiederkehrend sein, zum Beispiel täglich, wöchentlich oder monatlich.
- Die rote Zahl im Menue zeigt, wie viele Aufgaben noch offen sind.
- Die Farbe der Aufgabe zeigt die Dringlichkeit: gruen niedrig, orange normal, rot hoch.
- Wenn eine hohe Aufgabe offen ist, wird der ganze To-do-Bereich rot hervorgehoben.
Automatisches XML-Abrufen
Das Dashboard steuert, wann der Server nach neuen XML-Auftraegen fragt. Die Automatik kann aktiviert, deaktiviert und zeitlich eingegrenzt werden.
- Automatik ist an startet den zeitgesteuerten Abruf.
- Der Modus bestimmt, ob nach Intervall, Arbeitszeit oder festen Uhrzeiten abgefragt wird.
- Die Wochentage legen fest, an welchen Tagen die Abfrage laufen darf.
- Jetzt abrufen startet eine manuelle Abfrage sofort.
- Neue XML-Auftraege werden danach in der Auftragsliste sichtbar.
- Die Produktionsampel oben ist anklickbar. Bei Rückstand, Express oder knapper Frist öffnet sie direkt die betroffenen Aufträge.
Auftragsübersicht und Status
Die Auftragsübersicht zeigt den Produktionsstand jedes Auftrags. Dadurch ist sichtbar, ob ein Auftrag noch offen ist, bereits genestet wurde, gedruckt ist, nachverarbeitet wurde oder schon versendet ist.
- Offen bedeutet: Der Auftrag ist da, aber noch nicht genestet oder produziert.
- Nesting erzeugt bedeutet: Der Nutzen wurde erstellt und der Auftrag liegt im Nesting-Archiv.
- Gedruckt bedeutet: Die Druckproduktion ist erledigt.
- Nachverarbeitet bedeutet: Schneiden, Fräsen, Stanzen oder sonstige Weiterverarbeitung ist erledigt.
- Versendet bedeutet: Der Auftrag ist abgeschlossen und wird nicht mehr als offen gezählt.
- Der Status kann direkt in der Auftragsliste geändert werden. Dashboard, Produktionsampel und Versandansicht greifen auf dieselben Statusdaten zu.
Artikel, Kategorien und Regeln
Artikel sind die Grundlage fuer die Automatisierung. Jeder Artikel kann in Kategorien liegen und mehrere Regeln in einer festen Reihenfolge bekommen.
- Kategorien koennen mehrstufig aufgebaut werden, zum Beispiel Druck > Platten > Alu-Dibond.
- Beim Artikel werden Material, Groesse, Staerke, Anschnitt und Zielmaschine gepflegt.
- Regeln laufen der Reihe nach, zum Beispiel Datei holen, Groesse anpassen, drehen, verschieben, Nesting starten.
- QR-Code-Erstellung wird spaeter ebenfalls als Artikelregel behandelt.
- So bleibt der Workflow pro Artikel flexibel, ohne eigene Menuepunkte fuer jede Sonderfunktion.
Maschinen, Stationen und Hotfolder
Maschinen und Stationen sind Drucker, RIP-PCs, Stanzen, Fraesen, Schneideplaetze oder Versandplaetze. Jede Maschine bekommt technische Daten und eigene Hotfolder.
- IP-Adresse oder Hostname zeigt, wie die Maschine im Netzwerk erreichbar ist.
- Hotfolder legen fest, wohin Druckdaten, RIP-Daten oder Weiterverarbeitungsdaten verschoben werden.
- Die Maschinenkarte zeigt passende Mitarbeiter anhand ihrer Kenntnisse.
- Wartungsstufe, naechste Standardwartung und grosse Wartung werden pro Maschine gespeichert.
- In der Uebersicht stehen immer drei Maschinen nebeneinander, damit der Bereich uebersichtlich bleibt.
Mitarbeiter und Kenntnisse
Mitarbeiter werden mit Kontaktdaten, Zugang, Rolle und Kenntnissen gepflegt. Diese Kenntnisse helfen spaeter bei Maschinenzuordnung, Schichtplanung und Kapazitaetsplanung.
- Zu jedem Mitarbeiter koennen Name, E-Mail, Telefon, Adresse, Rolle und Passwort gespeichert werden.
- Kenntnisse werden pro Bereich oder Maschine eingetragen.
- Die Stufen reichen von keine Faehigkeit bis Experte und sind farblich abgestuft.
- Im Schichtplan sieht man dadurch schneller, wer fuer welchen Bereich passt.
- Arbeitszeiten, Ueberstunden, Urlaub, Krankmeldung und Antraege sind als Datenbasis vorbereitet.
Kapazitaetsplanung und Schichtplan
Die Planung verbindet Auftragsvolumen, Bereiche, Maschinen und Mitarbeiter. Ziel ist, frueh zu sehen, ob in einer Schicht zu wenig oder zu viel Personal geplant ist.
- Produktionsbereiche wie Druck, Weiterverarbeitung, Versand und Administrativ werden gepflegt.
- Schichten koennen mit Startzeit, Endzeit und bis zu drei Schichten geplant werden.
- Mitarbeiter werden per Drag-and-drop in die passende Schicht gezogen.
- Der Soll-Bedarf pro Bereich, Tag und Schicht zeigt, wie viele Mitarbeiter gebraucht werden.
- Beim Bestaetigen meldet der Plan offene, unterbesetzte oder ueberbesetzte Bereiche.
- Auftraege kurz vor Rueckstand oder bereits im Rueckstand werden im Dashboard mit gelbem oder rotem Warnschild angezeigt.
Workflow von Druckvorstufe bis Versand
Der Workflow-Plan beschreibt den gewuenschten Gesamtprozess: Auftragsdaten kommen aus dem Dashboard, werden digital gesteuert und laufen durch Vorstufe, Produktion, Nachbearbeitung und Versand. Wichtig ist dabei ein digitaler Laufzettel mit Job-ID, Teile-ID und QR-Code.
- Druckdaten werden Material, Format, Ausrichtung und Zielmaschine zugeordnet.
- Nesting gruppiert nur Auftraege, die vom Material und Produktionsweg zusammenpassen.
- Groessenanpassung, Drehung und QR-Code-Erstellung sollen als Regeln eingebunden werden.
- Ein kleines Produktionslabel oder ein QR-Code am Druckrand zeigt, um welchen Auftrag und welches Teil es sich handelt.
- Jede Station sieht nach Scan oder Auswahl nur die Arbeit, die fuer sie bereit ist, inklusive Schnittdatei und naechstem Arbeitsschritt.
Nesting bei grossen Mengen
Das Nesting muss Mengen, Motive, Expressstufen, Versandfristen und Lieferschein-Informationen so planen, dass Druck, Nachbearbeitung und Versand spaeter eindeutig wissen, welches Teil zu welcher Position gehoert.
- Ein Auftrag mit 500 Platten wird in Motivgruppen zerlegt, zum Beispiel 100 x Motiv A, 50 x Motiv B und 350 x Motiv C.
- Express 24h und Express 48h werden in der Nesting-Auswahl und serverseitig priorisiert.
- Reprints stehen noch vor normalen Auftraegen in der Nesting-Prioritaet, damit Nachproduktionen schnell wieder in den Ablauf kommen.
- Versand- oder Produktionsfristen aus XML und Lieferschein werden mitgenommen und farblich angezeigt.
- Der digitale Lieferschein wird vor dem Nesting gelesen, falls dort Sonderhinweise, Packvorgaben, Liefertermine oder Versandinfos stehen.
- Sonderhinweise koennen im Auftrags-Detail auch manuell eingefuegt und erneut analysiert werden.
- Der Drucker kann drei Platten gleichzeitig drucken, deshalb plant das System Drucklaeufe mit jeweils Platte 1, Platte 2 und Platte 3.
- Jede Platte bekommt eine laufende Nummer innerhalb des Motivs, damit beim Stapeln nichts vermischt wird.
- Das Produktionslabel nennt Auftrag, Motiv, Menge, Plattenlauf, Plattenposition und naechste Station.
- Die Nachbearbeitung bekommt dadurch automatisch die richtige Schnitt-, Stanz- oder Fraesdatei zur passenden Motivgruppe.
Lieferschein beim Nesting auslesen
Der Lieferschein bleibt weiterhin digital und wird erst im Versand gedruckt. Seine Inhalte koennen aber schon vorher gelesen werden, damit Produktion und Nesting wichtige Hinweise beruecksichtigen.
- Beim Import wird der Lieferschein dem Auftrag zugeordnet und als Datei gespeichert.
- Vor dem Nesting werden relevante Angaben ausgelesen: Kundenvorgaben, Verpackung, Liefertermin, Versandart, Teillieferung, Beilagen oder Sonderhinweise.
- Diese Angaben werden nicht als Papier weitergegeben, sondern als Produktionshinweise an Job-ID, Motiv-ID und Nesting-Lauf gespeichert.
- Das Nesting kann dadurch Auftraege trennen, zusammenhalten, priorisieren oder Standardbearbeitungen ueberschreiben, wenn der Lieferschein es erfordert.
- Im Versand wird derselbe digitale Lieferschein geoeffnet oder gedruckt und mit Packliste, Label und Tracking verbunden.
Sonderhinweise als Produktions-Override
Sonderhinweise aus dem Lieferschein muessen wie Regeln behandelt werden. Sie koennen Artikel-Standardwerte ueberschreiben, muessen aber sichtbar bestaetigt und an alle betroffenen Motive, Platten und Weiterverarbeitungsdateien weitergegeben werden.
- Beispiel: Artikel hat normalerweise vier Eckbohrungen.
- Im Lieferschein steht: nur oben links und oben rechts bohren.
- Das System erkennt den Hinweis und legt einen Override an: Bohrbild = nur oben.
- Vor dem Nesting wird angezeigt, dass die Standardregel geaendert wurde.
- Die Nachbearbeitung bekommt automatisch die richtige Bohr-, Schnitt- oder Fraesvariante.
Schnittkonturen aus PDFs
Wenn ein PDF Druckbild und Schnittkontur enthaelt, muss die Kontur als eigene Datei fuer die Weiterverarbeitung behandelt werden, aber immer mit dem Drucklayout verbunden bleiben.
- Die Vorstufe erkennt Konturen ueber Ebenen, Sonderfarben oder definierte Pfadnamen.
- Druckbild und Kontur bekommen dieselbe Job-ID, Motiv-ID, Plattennummer, Drehung und Skalierung.
- Das Nesting darf die Kontur nicht getrennt vom Druckbild drehen oder verschieben.
- Nach dem Druck wird die Konturdatei automatisch zur passenden Stanze, Fraese oder Schneidemaschine verschoben.
- Die Nachbearbeitung sieht per Scan direkt die richtige Konturdatei zum Stapel oder Drucklauf.
Versand und Lieferschein
Der Versand soll am Ende alle noetigen Informationen am Packplatz haben, ohne dass die Produktion vorher mehrere Lieferscheine braucht. Palette, Versandart, Expressstufe, Gesamtmass und Gewicht werden am Auftrag berechnet.
- Der Lieferschein bleibt digital beim Auftrag und wird erst am Versandplatz heruntergeladen oder gedruckt.
- Im Auftrag kann der Mitarbeiter Standard, Express 24h, Express 48h, Spedition oder Abholung auswaehlen.
- Offene Express- und Fristauftraege stehen im Dashboard farbig in der Fristuebersicht.
- Palettentyp, Laenge, Breite, Palettenhoehe und Palettengewicht werden gespeichert.
- Aus Menge, Plattenformat, Materialstaerke und Materialart berechnet das System Paketmass und Gesamtgewicht.
- Versanddienstleister wie DHL, DPD, UPS, GLS oder Speditionen sollen als Profile angebunden werden.
- Beim Packen werden Versandart, Paketdaten, Gewicht, Label und Trackingnummer gespeichert.
- Der Versand sieht das Artikelbild, die Menge, Expressstufe, Frist, Paketdaten und den Labelstatus in einem eigenen Versand-Dashboard.
- Die Versandkarte ist zweispaltig aufgebaut: links die Druckvorschau, rechts kompakte Auftragsdaten und beide QC-QR-Codes auf einen Blick.
- Am Packplatz kann der Mitarbeiter den QR-Code scannen. Ein USB-Handscanner schreibt die Job-ID direkt in das Scan-Feld.
- In jeder Versandkarte werden zwei große echte QR-Codes angezeigt: kräftig grün für Qualitätskontrolle bestanden und kräftig rot für Qualitätskontrolle nicht bestanden.
- Diese QR-Codes enthalten den Druckdateinamen, die Job-ID, die Auftragsnummer und den Artikel, damit der Scan immer dem richtigen Auftrag zugeordnet werden kann.
- Wenn nur ein Teil neu produziert werden muss, legt der Versand ueber Reprint anlegen die betroffene Menge fest, zum Beispiel 30 von 100 Platten.
- Daraus entsteht ein eigener Reprint-Auftrag, der sichtbar markiert ist und im Nesting bevorzugt wird.
- Wenn der Browser Kamera-QR-Erkennung unterstützt, kann der QR-Code auch mit der Laptop- oder Arbeitsplatzkamera gelesen werden.
- Nach der Qualitätskontrolle bedeutet grün: Label-Code wird erzeugt und der Auftrag ist versandbereit.
- Rot bedeutet: Der Auftrag geht mit Hinweis zurück in die Druckvorstufe und wird wieder nachgearbeitet.
- Der Mitarbeiter scannt die Job-ID oder waehlt den Auftrag und bekommt Packliste, Lieferschein, Kundendaten und Versandlabel an einem Ort angezeigt.
- Genestete Auftraege bleiben im Nesting-Archiv sichtbar und koennen wieder geoeffnet werden, falls etwas nachproduziert oder kontrolliert werden muss.
- So kann der Versand sauber arbeiten, ohne die Druckvorstufe mit Papier zu belasten.
Berechtigungen je Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter hat eine Rolle. Dadurch sieht jeder nur die Bereiche, die fuer seine Arbeit wichtig sind.
- Admin sieht alle Bereiche und kann Einstellungen, Mitarbeiter, Maschinen, Regeln und Planung bearbeiten.
- Versand sieht den Versand-Arbeitsplatz, To-do-Liste, Hilfe und Changelog.
- Produktion sieht Auftraege, Material, Artikel, Maschinen, Kapazitaet, Schichtplan und Workflow.
- Mitarbeiter sehen die allgemeinen Arbeitsbereiche, die fuer ihre Tagesarbeit benoetigt werden.
- Das ist die erste Berechtigungsstufe. Spaeter kann daraus eine feine Rechte-Matrix pro Funktion entstehen.
System, Logs und Changelog
Die technischen Bereiche helfen dabei, Fehler zu finden und Aenderungen nachvollziehbar zu halten.
- System-Logs zeigen, was beim Abruf, Import, Verschieben oder Speichern passiert ist.
- Materialien zeigen Bestand, Tagesverbrauch und Reichweite, damit der Einkauf rechtzeitig reagieren kann.
- Server-Anbindung sammelt die Einstellungen fuer externe Systeme.
- Der Changelog wird bei jeder sichtbaren Aenderung aktualisiert.
- Diese Hilfeseite wird ebenfalls mitgepflegt, wenn neue Funktionen dazukommen.
- Im Produktivbetrieb werden keine Demo-Auftraege, Beispielmaschinen, Beispielmaterialien oder Test-Serververbindungen automatisch angelegt.
- Test-XML-Erzeugung und Mock-Server sind nicht mehr in der aktiven Anwendung enthalten.
- Wenn eine echte Druckdatei fehlt, wird keine kuenstliche PDF erzeugt; der Transfer meldet die fehlende Datei sichtbar.
- Neue Daten entstehen nur durch echte XML-Importe, echte Server-Anbindungen oder manuelle Eingaben.
- Nach groesseren Backend-Aenderungen muss der lokale Python-Server neu gestartet werden.
📝 Changelog
AktuellDie Versandkarte wurde kompakter aufgebaut: links steht die Druckvorschau, rechts stehen Auftragsdaten, Aktionen und beide Qualitätskontroll-QR-Codes nebeneinander. Dadurch sind grüner und roter QR-Code ohne Scrollen gemeinsam sichtbar.
Die Produktionsampel oben ist jetzt anklickbar. Bei Rückstand, Express oder knapper Frist springt die Anwendung direkt in die Auftragsübersicht und zeigt nur die Aufträge, die geprüft werden müssen. Der Filter kann dort wieder entfernt werden.
Die QR-Codes im Versand stehen jetzt untereinander mit deutlich größerer Scanfläche. Die OK-Fläche ist kräftig grün, die Fehler-Fläche kräftig rot, damit sie am Versandplatz sofort unterscheidbar sind.
Die QR-Codes im Versand wurden deutlich vergrößert. Die komplette QC-Fläche ist jetzt kräftig grün oder rot, damit am Packplatz sofort klar ist, ob Qualitätskontrolle bestanden oder nicht bestanden gescannt wird. Die Produktionsampel schreibt jetzt sauber Prüfen mit Umlaut und erklärt den Status per Hinweis.
Im Versand kann jetzt aus einem Auftrag ein Reprint mit eigener Menge angelegt werden, zum Beispiel 30 von 100 Platten. Reprints werden als eigene Auftraege gekennzeichnet und im Nesting vor normalen Auftraegen priorisiert. Die QC-QR-Codes wurden groesser und klarer gruen/rot dargestellt.
Scanner-Eingaben lösen die Auftragssuche jetzt automatisch nach kurzer Pause aus. Der Mitarbeiter muss weder in das Feld klicken noch Enter drücken, damit der passende Auftrag angezeigt wird.
Versandkarten zeigen jetzt echte QR-Codes für Qualitätskontrolle bestanden und nicht bestanden. Die Codes werden aus Druckdateiname, Job-ID, Auftragsnummer und Artikel erzeugt und bleiben dadurch eindeutig dem Auftrag zugeordnet.
Im Versandbereich werden Handscanner-Eingaben jetzt im Hintergrund erkannt. Der Mitarbeiter muss nicht zuerst in das Scan-Feld klicken; der Auftrag wird nach dem Scan automatisch gesucht.
Der Versandbereich hat jetzt einen Scan-Einstieg für QR-Code, Job-ID oder Label-Code. Handscanner können direkt scannen, auch wenn das Eingabefeld nicht aktiv ist; falls der Browser es unterstützt, kann zusätzlich die Kamera für QR-Erkennung genutzt werden.
Der Artikelbereich wurde ruhiger aufgebaut: Kategorien nutzen jetzt kompakte Aktionssymbole statt breiter Buttonreihen, die linke Kategorienleiste ist klarer getrennt und Artikelkarten sind übersichtlicher gegliedert.
Die Auftragsübersicht hat jetzt feste Produktionsstatus: offen, Nesting erzeugt, gedruckt, nachverarbeitet und versendet. Der Status kann direkt am Auftrag geändert werden; Dashboard, Statusübersicht, Produktionsampel und Versandbereich verwenden diese Werte gemeinsam.
Oben im System gibt es jetzt eine Produktionsampel fuer Rueckstand, Express und offene Fristen. Mitarbeiterrollen blenden unnoetige Menuepunkte aus. Der Versand hat ein eigenes Dashboard mit Artikelbild, Menge, Express-/Fristinfo, Qualitaetskontrolle gruen/rot, Label-Code und Nesting-Archiv zum Wiederaufgreifen genesteter Auftraege.
Der Menuepunkt Uebersicht wurde entfernt. Die Uebersicht ist jetzt ueber das German Printers Logo oben in der Seitenleiste erreichbar.
Das Dashboard zeigt jetzt eine eigene Warnzeile fuer Auftraege im Rueckstand und Auftraege kurz vor Rueckstand. Betroffene Auftraege werden in der Fristuebersicht und an den Fristchips mit Warnschild und Ampelfarbe markiert.
Veraltete Testhinweise aus der README wurden entfernt, aktive Mock-API-Routen und ungenutzte Test-XML-Funktionen wurden aus der Anwendung genommen. Der Maschinen-Transfer erzeugt keine Dummy-Druckdateien mehr, sondern meldet fehlende echte Druckdaten sichtbar.
Demo-Auftraege, generierte Hotfolderdaten, Beispielmaterialien, Beispielmaschinen, Beispielregeln und Demo-Serververbindungen wurden entfernt. Automatische Beispielbefuellung und Test-XML-Erzeugung sind deaktiviert. Admin, Produktionsbereiche, Schichten und die echte Aufgabenliste bleiben erhalten.
Produktions- und Versandfristen werden aus XML oder Lieferscheintext erkannt, am Auftrag gespeichert und im Dashboard, in der Auftragsliste und in der Nesting-Auswahl farbig angezeigt. Nesting priorisiert jetzt Express 24h, Express 48h und fruehe Versandfristen.
Auftraege haben jetzt Versandart mit Express 24h/48h, Palettenmasse, berechnetes Gesamtmass und Gewicht. Materialien speichern Bestand, Tagesverbrauch, Mindestbestand, Lieferant und Lieferzeit. Aufgaben koennen einmalig oder wiederkehrend sein und die uebernommene Aufgabenliste wird einzeln in die To-do-Liste eingetragen.
Das Dashboard zeigt jetzt neue Auftraege, neue Artikel, Express 24h, Express 48h, produzierte, nachbearbeitete, versendete und offene Artikelmengen. Express wird auch in der Nesting-Auswahl und serverseitig priorisiert.
Im Auftragsdetail wurde eine Versandkarte umgesetzt, die Palettentyp, Versandart, Expresskennzeichen, Paketabmessungen und Gewicht berechnet und speichert.
Auftraege speichern jetzt Lieferscheintext und erkannte Produktionshinweise. Hinweise koennen im Auftrags-Detail manuell gepflegt, erneut analysiert und beim Nesting an jede platzierte Kopie uebergeben werden.
Workflow-Plan und Hilfe beschreiben jetzt konkret, wie Lieferschein-Hinweise wie geaenderte Bohrloecher als Produktions-Override vor dem Nesting erkannt, geprueft und an Nachbearbeitung sowie Schnittdateien weitergegeben werden.
Workflow-Plan und Hilfe beschreiben jetzt, wie digitale Lieferscheine vor dem Nesting gelesen werden, damit Sonderhinweise, Packvorgaben, Liefertermine und Versandinformationen in Motivgruppen und Nesting-Laeufe einfliessen.
Workflow-Plan und Hilfe erklaeren jetzt, wie Schnittkonturen aus PDFs erkannt, mit Drucklayout und Nesting verknuepft und separat an Stanzen, Fraesen oder Schneidemaschinen verschoben werden.
Workflow-Plan und Hilfe erklaeren jetzt, wie grosse Mengen, mehrere Motive, drei Platten pro Drucklauf, Plattennummern, Stapellabel und Schnittdatei-Zuordnung bereits beim Nesting beruecksichtigt werden.
Der Workflow-Plan beschreibt jetzt ausfuehrlich, wie Job-ID, Teile-ID, QR-Code, Produktionslabel, Schnittdateien und Versandansicht zusammenarbeiten, damit Lieferscheine erst am Versandplatz benoetigt werden.
Die Hilfe hat jetzt eine Themen-Navigation mit ausfuehrlichen Anleitungen und kleinen Erklaerbildern. Hilfe und Changelog sollen bei neuen Funktionen immer mitgepflegt werden.
Maschinen koennen jetzt Wartungsstufe, naechste Standardwartung und naechste grosse Wartung speichern und direkt in der Maschinenuebersicht anzeigen.
Ein eigener Workflow-Plan beschreibt jetzt den Ablauf von Druckvorstufe ueber Material, Nesting, Druck, Nachbearbeitung und Versand mit digitalem Laufzettel und Lieferschein am Versandplatz.
Aufgabenzeilen und der gesamte To-do-Bereich werden jetzt farblich nach der hoechsten offenen Prioritaet markiert.
Prioritaeten in der To-do-Liste werden jetzt farblich markiert: niedrig gruen, normal orange und hoch rot.
Der erklaerende Dashboard-Block wurde entfernt. Eine eigene Hilfeseite erklaert jetzt die wichtigsten Bereiche und Ablaeufe der Anwendung.
Offene Aufgaben werden jetzt als Zahl am To-do-Menuepunkt und neben den Aufgabe-hinzufuegen-Schaltflaechen angezeigt.
Fähigkeitsstufen werden jetzt von rot bis grün dargestellt. Offener Mitarbeiterbedarf im Dienstplan wird ebenfalls rot markiert.
Die vier Schnellkacheln wurden aus der Uebersicht entfernt. Die To-do-Liste steht jetzt direkt oben und der Menuepunkt heisst To-do-Liste.
Die To-do-Liste steht jetzt oben auf dem Dashboard. Die vier Schnellkacheln wurden entfernt. Der Dienstplan kann Bedarf je Bereich, Tag und Schicht speichern und zeigt Unter- oder Ueberbelegung an.
Der Schichtplan zeigt Produktionsbereiche jetzt untereinander statt als Dropdown. Die Skill-Anzeige ist kompakter und der Wochenplan kann mit Vor- und Zurück-Woche für mehrere Wochen im Voraus gepflegt werden.
Die Mitarbeiter-Skills sind jetzt als Fähigkeitsniveau benannt: keine Fähigkeit, Grundkenntnisse, gute Kenntnisse und Experte.
Mitarbeiter-Skills koennen jetzt mit Stufen bewertet werden. Maschinen zeigen passende Mitarbeiter und der Schichtplan nutzt die Bewertung bei der Einteilung.
Der Schichtplan zeigt beim Öffnen Montag bis Freitag vollständig. Produktionsbereiche werden jetzt zuverlässig gespeichert und die Standardbereiche sind Druck, Weiterverarbeitung, Versand und Administrativ.
Die Schichtplanung hat jetzt einen Wochenplaner mit Mitarbeiterpool. Mitarbeiter koennen per Drag-and-drop in Tages- und Schichtfelder gezogen werden; Skills werden pro Mitarbeiter gepflegt und direkt im Plan angezeigt.
Wenn der Browser keine Spracherkennung anbietet, versucht die Aufgaben-Sprachfunktion jetzt die lokale Windows-Spracherkennung über das Standardmikrofon zu verwenden.
Aufgaben werden jetzt mit einem Schieberegler als erledigt markiert. Neue Aufgaben koennen per Browser-Spracherkennung in das Aufgabenformular gesprochen werden.
Aufgaben und Schichtplan haben jetzt eigene Menüpunkte. Der Schichtplan kann per E-Mail versendet werden; zusätzlich gibt es eine Monatsauswertung mit CSV-Export für die Buchhaltung.
Dashboard-Aufgaben koennen angelegt, bearbeitet, geloescht und erledigt markiert werden. Die Kapazitätsplanung enthaelt jetzt Produktionsbereiche, Mitarbeiter-Schichtplanung und Überstunden; Stempeln, Urlaub, Urlaubsantraege und Krankmeldungen sind als Datenbasis vorbereitet.
Die Maschinenuebersicht zeigt alle Maschinen jetzt gemeinsam im 3-Spalten-Raster. Die Abteilung steht direkt auf der Maschinenkarte.
Der Menüpunkt und die sichtbaren Texte heißen jetzt korrekt Kapazitätsplanung mit ä.
Die Kapazitätsplanung rechnet jetzt mit geplanten Bestellungen und Minuten pro Bestellung. Daraus wird je Maschine, Schicht und Tag der benoetigte Mitarbeiterbedarf berechnet.
Die Maschinenuebersicht zeigt Maschinenkarten auf grossen Bildschirmen jetzt in drei festen Spalten nebeneinander.
Neue Kapazitätsplanung fuer bis zu drei Schichten. Schichten koennen aktiviert, zeitlich angepasst und je Maschine, Wochentag und Personalbedarf geplant werden.
Mitarbeiter koennen mit Name, E-Mail, Telefon, Adresse, Rolle, Status und Passwort angelegt werden. Das Dashboard zeigt zuerst eine Login-Seite; Thomas Chevoleau ist als Admin vorbereitet.
Der Changelog zeigt jetzt bei jedem Eintrag Datum und Uhrzeit. Der aktuelle Arbeitsstand wurde direkt nachgetragen.
Regeln und QR-Codes sind kein eigener Menuepunkt mehr. Artikel liegen jetzt in mehrstufigen Kategorien und koennen mehrere Regeln mit fester Reihenfolge bekommen, inklusive Verschieben.
2D-Nesting ist kein eigener Menuepunkt mehr. Artikel koennen angelegt, bearbeitet und fuer spaetere artikelbezogene Nesting-Regeln vorbereitet werden.
Automatischer XML-Abruf kann jetzt aktiviert, pausiert und mit Intervall, festen Uhrzeiten, Arbeitszeiten und Wochentagen eingestellt werden.
Acht Drucker werden automatisch angelegt. Maschinen zeigen Bild, IP, Zielpfad und Hotfolder. Hotfolder koennen direkt aus den Maschineneinstellungen bearbeitet werden.
XML-Auftraege holen jetzt die Druckdatei, legen sie in den Hotfolder, starten Auto-Nesting und fuellen danach den RIP-Unterordner. Regeln koennen zusaetzlich pro Artikel greifen.
Startseite mit grossen Schritten, klarer Automatik-Anzeige und weniger Fachsprache.
Maschinen koennen eigene Hotfolder bekommen. Jeder Hotfolder kann einer Maschine zugeordnet und als Standardziel genutzt werden.
XML-Abruf, Routing, QR-Codes, Netzwerk-Transfer und 2D-Nesting laufen in einer lokalen Bedienoberflaeche.